Würmling Express
Er nimmt dich mit durch das Reich der Wuze: der Würmling Express. Von oben schaust du auf den Mondsee und die Wakobatos herab, entdeckst fröhlich hüpfende Frösche und vieles mehr... Wenn Du über 90 cm groß bist, darfst du mitfahren, bis 1,20 m muss ein Erwachsener dabei sein. Damit es ganz sicher ist, musst du dich unter 1,50 m anschnallen.
Octowuzy
Hier dreht sich alles nur um Wasser. Die große Krake Octowuzy zeigt dir, wie das kühle Nass sich bewegen kann: in Säulen, als hüpfende Strahlen, als Nebel. Sogar eine Wasserorgel gibt es zu entdecken. Hier kannst du stöbern, klettern, planschen …
Wakobato
Die Wasser-Wuze freuen sich sehr über deinen Besuch. Denn bei der Bootsfahrt über den Mondsee hilfst du ihnen, die Froschsteine mit einer Spritzpistole zu säubern. Wer unter 1,20 m oder jünger als 6 Jahre ist, der sollte einen Erwachsenen mitnehmen.
Auch das macht Spaß:
Bei Wözl’s Wassertreter bestimmst du die Geschwindigkeit – indem du fest in die Pedale trittst.
Zwei Wildwasserbahnen laden ein zu einer rasanten Fahrt: Stonewash Creek und Wildwash Creek. Mitfahren darfst du, wenn du über 1 m groß bist. Und wenn du schon über 1,20 m bist, kannst du auch alleine fahren.
Großes Treffen zur Abendstunde
Den ganzen Tag verbringen die sechs Drachen in ihren eigenen Welten, doch jeden Abend kommen sie alle zum Kaiserplatz. Dort treffen Phenie und Schneck, Quetzal und Wang, Drago und Kroka aufeinander. Begleitet werden sie bei der großen Schau von Artisten aus 14 Nationen – einmal rund um die Erde. Es ist der Abschluss und zugleich der Höhepunkt eines aufregenden Tages im Phantasialand. Und du bist sicher gerne als Zuschauer mit dabei.
Viel Farbe im Gesicht
| Bei Sonne findest du ihn auf dem Kaiserplatz, bei Regen vor dem Schauspielhaus: den Schminkwagen des Phantasialand. Dort kannst du dich in wenigen Minuten in einen Raubkatze oder einen Schmetterling verwandeln lassen, in einen Piraten oder eine Prinzessin. Oder du suchst dir selbst aus, wem du ähnlich sehen willst. Vielleicht fällt Deine Wahl ja auf Phenie oder auf Schneck… |
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Ein Handtuch im Gepäck
| Hast du schon mal überlegt, wie praktisch so ein Handtuch ist? Man kann man es zum Beispiel als Unterlage zu nutzen: bei einer kleinen Pause auf der Wiese oder bei einem Picknick im Grünen. Und man kann sich natürlich damit abtrocknen … wenn es bei Phenies Mitsch-Matsch-Spaß oder auf anderen Spielplätzen etwas nass geworden ist. Und dabei lässt sich ein Handtuch so eng zusammenrollen, dass es in der Tasche kaum Platz braucht. |
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Macht die Zunge bunt
| Lies dir dieses Wort doch mal laut vor: Slush. Und jetzt noch einmal, während du dabei durch den Mund einatmest: Slush. Das klingt doch schon richtig nach einem fluffigen, leckeren, kühlen Eis. Und Slush schmeckt nicht nur gut, es färbt auch deine Zunge. Natürlich nur für kurze Zeit. Also nach dem Eisgenuss schnell zum nächsten Spiegel laufen. Oder – noch besser – ein schönes Foto zur bleibenden Erinnerung machen. |
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Dein eigenes Taxi
| Manchmal wird man vom vielen Laufen doch ganz schön müde. Wenn dir das im Phantasialand passiert, gibt es eine einfache Lösung: Hol mit deinen Eltern einen der bequemen Bollerwagen. Die gibt es im Familienzentrum, vorne beim großen Karussell. Dann musst du nur noch einen der Erwachsenen überreden, dass er dich und deine Freunde oder Geschwister durch den Park zieht. Das machen die bestimmt sehr gerne … wenn du ganz nett fragst. |
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Eine Reise um die Welt
Von Afrika über China nach Mexiko: im Phantasialand machst du an einem Tag eine Reise durch viele Erdteile. Das zeigen nicht nur die vielen Attraktionen, sondern auch die unterschiedlichen Speisekarten. Ob Falafel oder Frühlingsrollen, ob riesige Burger oder scharfe Hotdogs – hier kannst Du viele unterschiedliche Rezepte ausprobieren und viele Speisen miteinander kombinieren. Vielleicht lernen sogar deine Eltern ganz neue Leckereien kennen.
Kühles Nass für warme Tage
| Am Mondsee, in der Nähe von Wakobato, ist ein kleiner Tempel zu finden. In den kannst du dich einfach mal reinsetzen und ausruhen. Besonders spannend wird es, wenn dort die „Regenzeit“ beginnt. Dann werden ganz feine Tropfen versprüht, die fast wie Nebel aussehen. Die machen nicht richtig nass, kühlen aber prima ab. |
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Phenie
Manchmal weiß sie gar nicht, wo ihr der Kopf steht. So viel hat sich in den letzten Jahren in Phenies Reich verändert: Die Wuze mit ihrer Königin Winja sind wieder aufgetaucht. Und laden dich ein zu einem Rundgang voller Abenteuer. Mit einem Irrgarten, einer Luftpost, einer fröhlichen Jagd und noch vielem mehr.
Doch keine Angst, Phenie verliert nie den Überblick. Sie ist eine tolle Herrscherin und sorgt dafür, dass sich alle gut verstehen und jede Menge Spaß miteinander haben.
Kroka
Keiner unserer Drachen zeigt es besser: Krokodile und Drachen sind eng miteinander verwandt. Beide gehören zu den Reptilien, das kannst du an den Hornschuppen ihrer Haut erkennen. Doch gerade die sind bei Kroka eher ungewöhnlich: weich und ganz knuddelig.
Das liegt daran, dass der afrikanische Drache gerne mit Kindern spielt. Dadurch ist seine Haut mittlerweile richtig flauschig geworden. Geh ihn doch einfach mal besuchen, und überzeuge dich selbst davon.
Wang
Wang kommt aus China. Hier schätzt man Drachen schon seit Tausenden von Jahren. Sie sind dort ein Zeichen für Glück und Reichtum. Wang selbst stammt aus einer sehr alten Familie: Seine Vorfahren gehörten zu den wichtigsten Drachen im ganzen Land, und sein Name heißt ins Deutsche übersetzt „König“.
Wang liebt China Town, denn dort fühlt er sich ganz zuhause. Dort kann er seinen Tempel besuchen und Kampfkunst trainieren. Er liebt asiatisches Essen und freut sich über die vielen Besucher von nah und fern.
Schneck
Wenn du ihm das erste Mal begegnest, möchtest du vielleicht einen Schritt zurückgehen. Seine dunkle Farbe und seine rasselnden Ketten sehen etwas unheimlich aus. Doch so tritt er nur auf, wenn er seine Mystery-Welt vor Feinden schützen will.
Geh ruhig auf ihn zu. Du wirst schnell merken, wie sehr er sich über deinen Besuch freut. Nur eines mag er nicht so gerne: Wenn man seinen Namen falsch ausspricht und ihn „Schnecke“ nennt …
Quetzal
Wenn du irgendwo Gitarren und Trompeten hörst, dann ist Quetzal nicht mehr weit. Denn der fröhliche Mexikaner liebt die Musik, und er liebt den Tanz. Sein Lieblingsessen sind Nachos: extra scharf und zubereitet nach einem alten Familienrezept.
Quetzal ist stolz darauf, dass viele Menschen in den Urlaub nach Mexiko fahren. Und er freut sich darauf, dass er im Phantasialand so viel von seiner schönen Heimat zeigen kann.
Drago
Ein Blick ins Lexikon zeigt es dir: Drago ist das italienische Wort für Drachen. Seine Vorfahren sind vor vielen Hundert Jahren aus dem Süden nach Deutschland gezogen. Aber das hat der goldene Drache schon fast vergessen. Denn mittlerweile ist er ein echter Berliner.
Deshalb hat sich Drago am wunderschönen Kaiserplatz niedergelassen. Hier hat er den besten Überblick über seine „Untertanen“. Und er fühlt sich genau so, wie der Platz heißt: wie ein Kaiser.
| Das klingt zwar seltsam, aber es stimmt. Es gibt nämlich zwei Sorten von Wasser: Das Salzwasser der Meere, das einen großen Teil der Erde bedeckt. Und das Süßwasser, das als Regen vom Himmel fällt und sich bei uns in Flüssen und Seen sammelt. Im Salzwasser kann man zwar gut baden. Aber trinken sollten wir Menschen es überhaupt nicht. Denn es macht uns noch mehr Durst. Süßwasser dagegen ist für uns ganz wichtig, schließlich besteht unser Körper zu einem ganz großen Teil daraus. Deshalb immer ans Trinken denken – nicht nur an den heißen Tagen. |
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| Da sie ja von den Menschen erfunden wurden, konnte man Drachen ganz viele Fähigkeiten andichten. In den meisten Geschichten können sie fliegen, schwimmen, kriechen, Feuer spucken - und manchmal sogar sprechen. Drachen sind Mischwesen, die aus mehreren Tierarten bestehen: Sie haben Flügel wie die Vögel, Pranken wie die Raubtiere, einen geschuppten Panzer wie die Echsen. Ihr Kopf kann viele Formen haben: Manchmal ähnelt er einem Krokodil oder Löwen, einem Panther oder Wolf. Welchen Tieren sehen die Drachen im Phantasialand wohl ähnlich – was meinst du? |
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| Wie du sicher schon gehört hast, sind Drachen reine „Fabelwesen“. Das bedeutet, dass sie erfunden wurden und nur in Märchen und Geschichten vorkommen. Sie sind schon seit vielen Hundert Jahren überall auf der Welt bekannt, haben jedoch ganz verschiedene Wesenszüge. In China waren Drachen schon immer Glücksbringer und standen für Klugheit und Stärke. Bei uns in Europa galten sie früher oft als böse. Erst in den letzten Jahren hat sich das geändert. Mittlerweile gibt es schon einen, der immer nur helfen und sogar Feuerwehrmann werden möchte. |
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Was verbindet einen kleinen Tischtennisball mit einem großen Wasserball? Zuerst natürlich die Form. Doch sie haben noch eine Gemeinsamkeit: innen drin ist Luft. Ebenso verhält es sich bei einem Fußball. Der hat in seinem Inneren eine Blase mit einem Ventil, durch das die Luft eingefüllt werden kann. Mittlerweile gibt es zu jeder Weltmeisterschaft einen neuen Fußball. Der sieht immer wieder ein bisschen anders aus und bekommt auch einen Namen. Vor vier Jahren in Deutschland hieß er „Teamgeist“, in diesem Jahr in Südafrika „Jabulani“. Und das heißt übersetzt „feiern“. |
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| Was passiert, wenn du einen Luftballon aufpustest? Er wird groß, hat meist die Form einer Birne – und bleibt auf dem Boden liegen. Dann gibt es wieder andere Ballons, die sind sehr viel größer – und steigen hoch in die Luft. Ob ein Ballon aufsteigt, das hängt von seiner Füllung ab. Wenn du ihn selbst aufbläst, ist sein Inhalt so ähnlich wie die Luft rings herum. Da das Material etwas wiegt, bleibt er liegen. Wird er jedoch mit Helium (einem Edelgas) gefüllt, hält ihn nichts mehr am Boden. Das Gas ist leichter als Luft und hebt die Hülle gleich mit an. |
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| Selbst unser Drache Kroka ahnt wohl, dass die Krokodile sehr viel älter sind als er. Denn sie sind direkte Nachfahren der Saurier und somit schon viele Millionen Jahre auf der Erde. Es gibt sie auf vielen Erdteilen in warmen Gebieten – nur nicht in Europa. Krokodile sind sehr anpassungsfähig: Sie können sowohl im Wasser als auch an Land leben. Meistens sind sie in oder nahe bei Flüssen, Seen und Sümpfen zu finden. Doch es gibt tatsächlich auch eine Art, die sich am und im Meer wohl fühlt: das Salzwasserkrokodil. |
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| Kannst du dir eine Welt ohne Räder vorstellen? Damit ist nicht das Fahrrad gemeint, sondern ein rundes Gebilde mit einem Loch in der Mitte. Dieses Rad ist vor vielen Tausend Jahren vom Menschen erfunden worden. Erst damit wurde es möglich, schwere Dinge zu transportieren. Dazu nahm man zwei dieser Räder und setzte ein rundes Stück Holz dazwischen. So entstanden die Karren, später dann die Pferdefuhrwerke. Und noch sehr, sehr viel später Fahrräder und Autos. Selbst ein Flugzeug braucht Räder, um landen zu können. Wo findest du sie sonst noch? Schau dich mal um. |
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| Sicher hast du schon oft den Satz gehört: „Es wird wohl gleich Regen geben.“ Wer das sagt, hat bestimmt vorher „in die Wolken“ geschaut. Wenn die graublau sind und ganz tief hängen, dann ist der Regen meist nicht mehr weit. Wolken bestehen aus ganz vielen feinen Tröpfchen, die in der strahlenden Sonne weiß aussehen. Irgendwann werden einige so groß, dass sie das Sonnenlicht verschlucken und dadurch dunkel wirken. Dann schließen sich die feinen Wolkentröpfchen zu größeren Regentropfen zusammen. Die sind schwerer als Luft und fallen deshalb auf die Erde. |
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| Wenn du die Augen schließt und dir Wolken vorstellst: welche Farbe haben sie? Vermutlich sagst du „weiß“. Das stimmt auch, denn Wolken bestehen aus unzähligen, ganz feinen Wassertröpfchen, die das Licht der Sonne widerspiegeln und sie deshalb weiß aussehen lassen. Aber Wolken können auch andere Farben haben: Bei Sonnenauf- und untergang sie oft gelb, orange oder gar rot, weil sie dann nur noch von unten angestrahlt werden. Vor einem Regenguss werden sie meist blaugrau. Und in der Nacht sind sie kaum zu sehen, weil die Sonne fehlt. |
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